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Frauen / Kinder

6.4 Frauen / Kinder

6.4.1 Printmedien

6.4.1.1 Deutsch

Nach der vorläufigen Einstellung der Zeitschrift DHIVA des Netzwerks Frauen und AIDS gibt es unseres Wissens derzeit keine deutschsprachige Zeitschrift, die sich speziell an HIV-infizierte Frauen wendet. Die bisher erschienenen Ausgaben der Zeitschrift DHIVA können in der Volltext-Sektion des AIDSfinders gelesen werden.


InfoPool Frauen und AIDS NRW

Bei der AIDS-Hilfe NRW e.V. ist die Broschüre ‘Infopool 2000 Frauen und AIDS in NRW’ erschienen. Sie informiert die über die spezifischen Ansprechstellen in NRW und möchte damit Frauen die Entscheidung erleichtern, an welche Institutionen sie sich mit ihren Anliegen wenden können. Darüber hinaus beinhaltet sie ein umfangreiches Literaturverzeichnis zum Thema HIV und AIDS “aus Sicht der Frau”. Die Infopool-Broschüre erscheint bereits seit 1998, Aktualisierungen sind geplant. In der Ausgabe für das Jahr 2001 soll ein Schwerpunkt auf das Thema Migration gelegt werden.


Stelzel, Ingrid (Hg.): Auf einmal bin ich selbst Betroffene – Protokolle, Gespräche, Gedichte HIV-infizierter Frauen. FrauenGesundheitsZentrum e.V., München 1997

Öffentlich zu sagen “Hier sind wir”, das Schweigen zu brechen, sichtbar zu werden, auch für andere HIV-infizierte Frauen, das ist das Anliegen dieser Broschüre. Auf 74 Seiten stellen zahlreiche Frauen in verschiedensten Formen (Sachtext, Gedicht, …) sich und ihren Umgang mit HIV vor.
Zu beziehen über FrauenGesundheitsZentrum e.V., Nymphenburger Str. 38 / Rgb., 80335 München


Literatur zum Thema HIV und Kinder:

  • Modellprogramm AIDS und Kinder. Medizinische und psychosoziale Aspekte. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit, Band 34. Baden Baden: Nomos
  • AIDS und Kinder. Infomationsbroschüre, Herausgeber: Immundefekt-Ambulanz im Dr. Von Haunerschen Kinderspital der Universität München, Lindwurmstr. 4, 80337 München
  • Hiv-betroffene Kinder im Kindergarten. Informationsbroschüre, Herausgeberin: Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Hamburg e.V., Margaretenstr. 41, 20351 Hamburg
  • Zu medizinischer Literatur   siehe Medizin-Kinder
  • Informationen zum Thema Lesben und AIDS finden sich in u.a. auch in der Zeitschrift Lespress (http://www.lespress.de).

Romane

Du weißt, wohin du gehst, mein Kind
14 kostbare Jahre mit Lone
Esther Kietz
Paperback, 191 Seiten, 2. Auflage 1998
Brockhaus Verlag
Inhalt:
In dem autobiographischen Roman ”Du weißt,…” erzählt Esther Kietz, geprägt durch ihren sehr christlichen Hintergrund, von ihren gemeinsamen Jahren mit ihrer Tochter und ihrer Enkelin, die an AIDS verstorben sind. Die Tochter infizierte sich unter der Geburt durch eine Bluttransfusion, die Enkeltochter über das Gestilltwerden.

AIDS hat mir das Leben gerettet
Meine Jahre zwischen Edelstrich und Drogensumpf

Marita P.
Paperback, 143 Seiten, 2. Auflage Januar 1994
Berlin: Christoph Links Verlag
Inhalt:
Als eine der ersten Frauen Deutschlands erhält Marita P. im März 1983 die Nachricht über ihre tödliche Krankheit. Es trifft sie unvorbereitet, obwohl sie aus der ”Szene” stammt. Sie ist heroinabhängig und lebt von der Prostitution. Schon früh war Marita P. von der Banklehre ins Callgirl-Geschäft gewechselt. Doch dann kamen die Drogen und mit ihnen der Absturz. Es folgten Beschaffungskriminalität und Knast, schließlich HIV über eine kontaminierte Nadel.

Ich bin Ärztin und HIV-positiv
Eine junge Frau kämpft gegen Ausgrenzung und mächtige Interessen

Sonja Auras
Paperback, 158 Seiten, 1. Auflage 1994
Herder/Spektrum Verlag
Inhalt:
Sonja Auras ist ein Pseudonym, die Geschichte authentisch. Die Autorin ist Dr. med. und hat sich ihre Infektion in der Klinik zugezogen. Als die junge Ärztin einen Antrag auf Berufskrankheit stellt, verbünden sich mächtige Interessengruppen gegen sie. Doch sie lernt ihren Weg mit der Infektion zu gehen; ein Versteckspiel nach außen, intern die Auseinandersetzung mit Ehemann, FreundInnen und Familie.

KINDER
Bücherliste zu den Themen HIV/AIDS, Krankheit, Tod, Trauer
August 1999
Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Hamburg e.V. (ajs)
Hellkamp 68, 20255 Hamburg
Tel: 040 – 4017 2262, Fax: 4017 2292
Kommentierte Liste von insgesamt 50 Bilderbüchern, Kinderbüchern, Jugendbüchern, die sich mit den vier Schwerpunktthemen HIV/AIDS, Krankheit, Tod, Trauer auseinandersetzen. Darüber hinaus Empfehlungen zu den Themen Sexualität, Behinderung, Trennung und Drogen.

6.4.1.2 International

AIDS Memoir: Journal of an HIV-Positive Mother

Catherine Wyatt-Morley, et al.
Paperback, 194 pages
Published June 1997
Wyatt-Morley beschreibt in dieser chronologisch aufgebauten Autobiographie ihren Weg seit ihrer HIV-Diagnose im August 1996. Sie erzählt von erfahrener Diskriminierung, Ablehnung innerhalb der Familie, aber auch von ihrem Engagement andere Frauen zu erreichen, indem sie nicht nur eine Selbsthilfegruppe ins Leben rief, sondern auch ein Video entwickelte für Frauen und Familien, die von AIDS betroffen sind.


A Positive Life: Portraits of Women Living With HIV

River Huston, Mary Berridge (Photographer)
Hardcover, 128 pages
Published October 1997
Running Press
30 Portraits von US-amerikanischen HIV-positiven Frauen, die ihre persönliche Geschichte, ihren Umgang mit der Infektion erzählen .


Demi Mondaine

Ein vierteljährlich publiziertes Magazin zum Thema Frauen mit HIV und AIDS, herausgegeben von der International Association of Physicians in AIDS Care.

Informationen bei 33 N. LaSalle Street, Suite 2600, Chicago IL 60602-2601, Fax 001-312/795 49 35 sowie auf den Internetseiten der IAPAC

http://www.iapac.org.


ICW NEWS


3 bis 4mal jährlich erscheinender Newsletter der International Community of Women Living with HIV/AIDS aus London. Geschrieben von HIV-positiven Frauen für HIV-positive Frauen, berichtet der Newsletter über Aktivitäten der ICW Frauen in allen Kontinenten der Welt. Für Frauen mit HIV/AIDS kostenlos zu beziehen über:
ICW, 2C Leroy House, 436 Essex Road, London N1 3QP, UK oder per e-mail: 
[email protected] und im Internet http://www.icw.org


Just Kids

Ein Newsletter speziell für die Belange HIV-positiver Kinder und Jugendlicher sowie ihrer Eltern. Anfragen an Just Kids, c/o 3 Corners Inc., P.O.Box 42, Village Station, New York, NY 10014, USA


Lesbian Health News

Ein zweimonatlicher Newsletter, der sich speziell an Frauen wendet und sich thematisch auf Themen aus Sicht von Lesben konzentriert. Weitere Informationen bei Lesbian Health News, P.O. Box 12121, Columbus, OH 43212, USA, Tel. 001-614/481 7656.


Network News

Ein alle zwei Monate erscheinender Newsletter des US-amerikanischen National Women’s Health Network, der sich speziell Aspekten der Gesundheit von Frauen widmet. HIV und AIDS sind hier ein wesentliches Thema, ebenso wie die Situation positiver Frauen. Weitere Informationen bei National Women’s Health Network, 514 10th St., Suite 400, NW, Washington, DC 20004, USA, Tel. 001-202/ 347 1140.


Troubling the Angels: Women Living With HIV/AIDS

Patricia Ann Lather, Chris Smithies (Contributor), Patti Lather
Paperback, 288 pages
Published September 1997
Westview Press ISBN: 081 3390 168
Frauen mit HIV und AIDS berichten in diesen Interviews über ihre Auseinandersetzungen mit dem Virus, über Versuche, Sinn in der Krankheit zu sehen, ihrem täglichen Umgang mit der Infektion.


Women Alive

Eine Zeitschrift für positive Frauen, herausgegeben von der US-amerikanischen Gruppe Women Alive. Weitere Informationen bei Women Alive, 1566 Burnside Ave., Los Angeles, CA 90019, USA, Tel. 001-213/965 1564. Einsehbar auf http://www.aegis.com im Internet.


Women Being Alive

Ein monatlicher Newsletter von und für HIV-infizierte und AIDS-kranke Frauen. Die Berichterstattung reicht von HIV Prävention über emotionale Unterstützung bis zu Gesundheits- und Medizininformationen. Enthält auch Artikel in spanischer Sprache. Weitere Informationen bei Women Being Alive, 3626 Sunset Blvd., Los Angeles, CA 90026, USA, Tel. 001-213/667 3262.


Women in the Time of AIDS: Women, Health and the Challenge of HIV

Gillian Paterson
Paperback 112 pages
Published January 1997
Orbis Books
Mehr als 14 Millionen Frauen werden sich im Jahr 2000 mit HIV infiziert haben. Gillian Patterson bringt die Gesichter und Geschichten dieser Statistiken nach Hause. HIV-positive Frauen aus aller Welt, u.a. Indien, Argentinien, Uganda berichten über ihre Situation.
Gut verständlich geschrieben, rigoros in den Argumenten, ist dieses Buch ein Muß für Alle, die im internationalen Gesundheitskontext arbeiten.


 

WORLDExzellentes Magazin der Kalifornischen Frauen/AIDS-Organisation WORLD, das regelmäßig über alle frauenrelevanten und -spezifischen Themen in Bezug auf HIV/AIDS berichtet. (auch in Spanisch erhältlich) Kostenlos für Frauen mit HIV/AIDS, zu beziehen über WORLD, P.O.Box 11535, Oakland, CA 94611

6.4.2 Treffen und Konferenzen

6.4.2.1 Deutsch

Treffen des Netzwerks Frauen und AIDS

Veranstaltet in regelmäßigen Abständen das Netzwerk Frauen und AIDS. Für das Jahr 2000 ist noch ein Treffen vorgesehen vom 6.-8.11. im Waldschlößchen, weitere Informationen beim Netzwerk oder beim Frauenreferat der Deutschen AIDS-Hilfe.


Treffen HIV-positiver und AIDS-kranker Frauen

Bundesweite Treffen HIV-positiver und AIDS-kranker Frauen finden regelmäßig im Waldschlößchen statt. . Für das Jahr 2000 ist noch folgender Termin vorgesehen 13.-15.Oktober. Weitere Informationen über das Waldschlößchen.


Treffen drogengebrauchender Frauen

In regelmäßigen Abständen bietet das Netzwerk JES auch Seminare und Treffen für drogengebrauchende Frauen an. Weitere Informationen über JES oder das Drogenreferat der Deutschen AIDS-Hilfe.


Lesben

Im Herbst 1998 hat ein erstes Treffen von Lesben mit HIV/AIDS stattgefunden, ein weiteres Treffen ist für den 3. bis 5. November 2000 nahe Nürnberg geplantInformationen bei Gesa Beckmann, Tel. 040/280 45 22, e-mail [email protected] sowie bei [email protected]

 

6.4.3 Gruppen und Organisationen

6.4.3.1 Deutschsprachig

Netzwerk Frauen und AIDS

In den letzten Jahren haben sich zunehmend frauenspezifische Projekte im Bereich HIV und AIDS etabliert, die miteinander vernetzt sind. Ihnen gemein ist, daß sie aufgrund der Vielfältigkeit der Themen und Problemlagen, in die Frauen mit HIV und AIDS geraten können, mit einer großen Zahl von nicht AIDS-spezifischen Beratungsstellen und Einrichtungen zusammenarbeiten.

Das Netzwerk Frauen und AIDS ist ein Zusammenschluß von und für positive Frauen. Es ist u.a. auch Veranstalter der Treffen für positive Frauen. Innerhalb des Netzwerks Frauen und AIDS hat sich auch eine Arbeitsgruppe “Lesben und AIDS” etabliert, Kontakt über das Netzwerk.

Die Adressen der regionalen Ansprechpartnerinnen des Frauen-Netzwerks (Netzwerk-Knoten) können über das Frauenreferat der Deutschen AIDS-Hilfe erfragt werden, das auch allgemeine Informationen zum Frauen-Netzwerk zur Verfügung stellt.


Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und AIDS NRW

Die Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und AIDS der AIDS-Hilfe NRW wurde 1995 gegründet als Zusammenschluß positiver, negativer und ungetesteter Frauen sowie von Vereinen, Initiativen und Gruppen. Sie steht auch Interessenten außerhalb der AIDS-Hilfe NRW offen.


Kinder und AIDS

Bei den im Rahmen des bundesweiten Netzwerks Frauen und AIDS zusammengeschlossenen Organisationen nimmt das Thema Kinder und Schwangerschaft einen breiten Raum ein, hier kann eine Vielzahl von Informationen auch zum Thema HIV und Kinder abgefragt werden. Charité-Virchow-Klinikum, Tagesklinik – Kinder, Augustenburger Platz 1 (Südring Haus B), 13353 Berlin, Tel.: 030/45 06 65 59
Internet http://www.charite.de/hiv-kindertagesklinik/


Kinder und AIDS / Schweiz

In der Schweiz ist Unterstützung möglich über “Aids und Kind – Schweizer Stiftung für Direkthilfe an betroffene Kinder“. Die Stiftung arbeitet darüber hinaus an internationalen Projekten mit.


Beratungsstellen

Als spezifische Beratungsstellen für Familien mit HIV und AIDS-betroffenen Kindern sind folgende Einrichtungen zu nennen:

  • Dr. Von Haunersches Kinderspital, Immundefekt-Ambulanz, Lindwurmstr. 4, 80337 München, Tel. 089/51 60 3931
  • Projekt Kinder & AIDS in Niedersachsen, c/o Hildesheimer AIDS-Hilfe e.V.
  • Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Margaretenstr. 41, 20351 Hamburg, Tel.: 040/40 17 22 62
  • Stadtmission Nürnberg e.V., AIDS-Beratung Mittelfranken, Pirckheimerstr. 16a, 90408 Nürnberg, Tel.: 0911/35 05 107
  • Projekt AIDS und Kinder, Benedikt-Schmittmann-Str. 13, 40479 Düsseldorf, Tel.: 0211/44 21 42
  • Charité-Virchow-Klinikum, Tagesklinik – Kinder, Augustenburger Platz 1 (Südring Haus B), 13353 Berlin, Tel.: 030/45 06 65 59
  • KIK, Kuratorium für Immunschwäche bei Kindern, Frau Dr. M. Vocks-Hauck, Friedbergstr. 29, 14057 Berlin

 

6.4.3.2 International

International Community of Women Living with HIV & AIDS (ICW)

ICW, die internationale Vereinigung von Frauen mit HIV und AIDS, wurde geschaffen, um die Situation für Frauen mit HIV/AIDS in der ganzen Welt zu verbessern. ICW versucht, HIV-positive Frauen zusammenzuführen, um ihre Isolation zu durchbrechen, um sie zu ermutigen und darin zu bestärken, daß sie sich selber gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Mißbrauch wehren, und schließlich, um HIV-positiven Frauen in mehr als 70 Ländern der Welt eine Stimme zu verleihen.

ICW, 436 Essex Road, 2C Leroy House, London N13QP, UK, Tel. 0044-20/7704 0606, Fax 0044- 20/7704 8070 oder im Internet unter http://www2.icw.org/icw/, e-mail [email protected]


LAP Lesbian AIDS Project

Das Lesbian AIDS Project wendet sich an direkt oder indirekt von HIV und AIDS betroffene lesbische und bisexuelle Frauen. Neben Gruppen und Unterstützungsangeboten gibt LAP auch einen Newsletter sowie ein Safer Sex für lesbische und bisexuelle Frauen Handbuch heraus. Weitere Informationen bei Lesbian AIDS Project (LAP), Gay Men’s Health Crisis 129 W. 20th St., New York, NY 10011, USA, Tel. 001-212/337 3532.


Women Alive

Eine US-amerikanische Organisation von und für Frauen mit HIV und AIDS, die sich schwerpunktmäßig Therapien und Medikamenten widmet. Gibt auch vierteljährlich den (ebenfalls therapieorientierten) “Women Alive Newsletter” heraus. Women Alive, 1566 Burnside Ave., Los Angeles, CA 90019, Tel. 001-213/9651564, Fax 001-213/965 9886 oder im Internet unter http://www.women-alive.org, e-mail [email protected].

 

6.4.4 Internetangebote

6.4.4.1 Deutsch

Web for Women

Die im November 1997 gegründete Hamburger Internet-Providerin Web for Women verfolgt das Ziel, alle Dienstleistungen eines Providers zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig einen auf Belange von Frauen zugeschnittenen Service zu bieten. Der Zugang ist bundesweit zum Ortstarif möglich. Weitere Informationen unter http://www.w4w.net.

 

6.4.4.2 International

Frauen

IAPAC Women’s Health Issues

Die International Association of Physicians in AIDS Care hat auf ihrem Internetangebot eine umfassende Sektion zum Thema Frauen und AIDS. Unter der Adresse http://www.iapac.org/womenidx.html.


Mothers Voices

“Mothers Voices glaubt, daß das Kind jeder Mutter die Chance eines gesunden und erfüllten Lebens haben sollte. Um diese Chance zu schützen, wollen wir HIV/AIDS in den USA und überall in der Welt ein Ende bereiten” (aus dem Mission-Statement der Gruppe). Mothers Voices tritt gegen Diskriminierung wegen sexueller Orientierung, Rasse, Klasse oder Drogengebrauch ein und versucht die Bedingungen von HIV-Infizierten zu verbessern. Mothers Voices gibt auch einen vierteljährlichen Newsletter heraus. Weitere Informationen im Internet unter der Adresse http://www.mvoices.org.


The Body

Das kommerzielle Internetangebot The Body hat auch eine umfangreiche Sektion zum Thema Frauen und AIDS unter der Adresse http://207.237.112.45/women/women.html. Unter der Adresse http://www.thebody.com/wa/wapage.html können auch die Ausgaben von Women Alive online gelesen werden.


UNAIDS

Auf den Internetseiten des AIDS-Programms der Vereinten Nationen UNAIDS findet sich auch ein umfassendes Informationsangebot zum Thema Frauen und AIDS. Unter der Internetadresse http://www.unaids.org/publications/documents/human/gender/agenda.html findet sich unter anderem eine extensive Literaturübersicht zum Thema Gender und HIV-Infektionsrisiko sowie weitere Informationen. Alle Berichte können dort auch direkt aus dem Internet auf den eigenen PC geladen werden.


Women’s AIDS Network

Das Women’s AIDS Network WAN http://www.women-aids-network.com stellt Informationen bereit und will sich einmischen, im Interesse der verschiedenen Gruppen HIV-infizierter Frauen, einmischen in Gesundheitspolitik, Bildung und Information, Serviceangebote etc. WAN vertreibt auch einen monatlichen Newsletter.

Women’s AIDS Network, San Francisco AIDS Foundation, c/o SFAF, 584 Castro, Suite 321, San Francisco, CA 94114, USA, Tel. 001-415/621 -4160.

 

Kinder

Eine gute und für Kinder gedachte Erklärung von HIV, was ein Virus ist und wie die HIV-Infektion verläuft, sowie weitere kindgerechte Informationen finden sich – leider nur in englischer Sprache — im Internet unter der Adresse http://www.kidsconnect.org.


Die Kinderorganisation der Vereinten Nationen, UNICEF, hat unter der Adresse http://www.unicef.org/voy/learning/aids_disclaim.html in ihrem Voices of Youth Programm ein Quiz für Kinder in englischer, französischer und spanischer Sprache bereitgestellt (basierend auf Informationen von UNAIDS, dem AIDS-Programm der Vereinten Nationen).


Kinder HIV-positiver Eltern

Für Kinder, die HIV-infiziert sind, existieren einige Angebote, auch für Eltern von HIV-infizierten Kindern. Schwieriger ist das Informationsangebot für Kinder, deren Eltern (oder ein Elternteil oder ein anderes Familienmitglied) HIV-infiziert ist – hierzu ist uns bisher kein spezifisches deutschsprachiges Angebot bekannt. Eine gute Übersicht englischsprachiger Informationsquellen zu diesem Thema findet sich unter http://www.aegis.com/hivinfoweb/library/news/index.html. Neben lokalen (hier: New England) und nationalen (USA) werden auch internationale Informationsquellen genannt, so z.B. Zeitschriftenartikel, Erfahrungsberichte, Gedichte oder Arbeitsbücher für Kinder.


Unter der Internetadresse http://www.pedhivaids.org stellt das US-amerikanische National Pediatric & Family Resource Center Informationsmaterialien, aktuelle Forschungsergebnisse und innovative Ansätze für diejenigen bereit, die sich speziell um Kinder, Heranwachsende und Familien kümmern, die mit HIV/AIDS leben.


Weitere Informationen finden sich auch bei der Pediatric AIDS Foundation unter der Adresse http://www.pedaids.org/ sowie bei Positively Kids unter http://www.aidsinfonyc.org/posikids/index.html.

 


 

Auch die Elizabeth Glaser Pediatric AIDS Foundation unterhält unter der Adresse http://www.theKidsAIDSsite.com. ein Internetangebot für Kinder und Eltern, auf dem auch ein Newsletter abonniert werden kann.

 


 

Unter der Internetadresse http://www.itsyoursexlife.com. findet sich ein Angebot der US-amerikanischen Kaiser Family Foundation, das sich insbesondere an Teenager wendet und über Schwangerschaft, sexuell übertragbare Krankheiten und Schwangerschaftsverhütung informiert. Hier wird zwar Abstinenz als der beste Schutz vor HIV dargestellt, ansonsten finden sich hier aber brauchbare (und zielgruppengerechte) Informationen zu Pille, Kondomen, HIV etc.